{"id":263,"date":"2011-04-18T16:29:52","date_gmt":"2011-04-18T14:29:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.urban-studies.eu\/?p=263"},"modified":"2011-04-18T16:29:52","modified_gmt":"2011-04-18T14:29:52","slug":"so-isst-die-stadt-esskultur-und-die-eigenlogik-der-stadte-06-07-05-2011-tu-darmstadt-german","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.urban-studies.eu\/?p=263","title":{"rendered":"So isst die Stadt. Esskultur und die Eigenlogik der St\u00e4dte, 06.-07.05.2011, TU Darmstadt (German)"},"content":{"rendered":"<p>In  Frankfurt isst man anders als in Marseille oder Kopenhagen. K\u00f6nnen  St\u00e4dte also dar\u00fcber charakterisiert werden, was und wie man in ihnen  isst und trinkt?<\/p>\n<p>Ausgehend von der These, dass St\u00e4dte eigenlogische Formen der  Vergesellschaftung hervorbringen, soll auf der Konferenz der Frage  nachgegangen werden, wie sich das Spezifische einer Stadt in ihren  Geschmack und ihre Kulinarik eingeschrieben hat. Kochen, Essen und  Trinken sollen nicht als Ph\u00e4nomene in einer Stadt, sondern als  verdichteter Sinnzusammenhang einer spezifischen Stadt verstanden und  beschrieben werden. Wie schmeckt Wien und wie unterscheidet sich New  York? Konkurrieren St\u00e4dte auch \u00fcber ihre spezifischen Esskulturen?<\/p>\n<p>Am Beispiel der Esskultur soll die Frage gestellt werden, wie  sich St\u00e4dte unterscheiden und auf welche stadtspezifische Art und Weise  St\u00e4dte Essen und Trinken strukturieren. Als Ph\u00e4nomen, das in besonderer  Weise die Identit\u00e4t von St\u00e4dten pr\u00e4gt, ist das Thema besonders geeignet,  Elemente der Eigenlogik der St\u00e4dte zu untersuchen.<\/p>\n<p>Anmeldung: Bitte melden Sie sich sowohl zur Teilnahme an der  Konferenz als auch zum Dinner bei \u201eM\u00fcller &amp; M\u00fcller\u201c fr\u00fchzeitig per  E-Mail oder Fax an bei Victoria Savelsberg: savelsberg@stadtforschung.tu-darmstadt.de  bzw. Faxnummer 06151-16-72050. Die TeilnehmerInnenzahl f\u00fcr das Dinner  ist begrenzt, Anmeldeschluss ist der 20.04.2011. Der Teilnahmebeitrag  f\u00fcr die Konferenz betr\u00e4gt 20,-\u20ac, zu zahlen vor Ort. Das Dinner bei  M\u00fcller &amp; M\u00fcller wird voraussichtlich ca. 30,-\u20ac kosten.<\/p>\n<p>Kontakt\/Koordination: Peter Noller und Victoria Savelsberg,  Gesch\u00e4ftsstelle LOEWE-Schwerpunkt \u201eEigenlogik der St\u00e4dte\u201c, Technische  Universit\u00e4t Darmstadt, E-Mail: savelsberg@stadtforschung.tu-darmstadt.de, Telefon Sekretariat: 06151-16-5092.<\/p>\n<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.stadtforschung.tu-darmstadt.de\/esskultur\" target=\"_blank\">www.stadtforschung.tu-darmstadt.de\/esskultur<\/a>.<!--more-->Die Konferenz wird veranstaltet vom LOEWE-Schwerpunkt \u201eEigenlogik  der St\u00e4dte\u201c an der Technischen Universit\u00e4t Darmstadt. Konzeption: Peter  Noller (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung LOEWE-Schwerpunkt \u201eEigenlogik der St\u00e4dte\u201c) und  Helmuth Berking (Institut f\u00fcr Soziologie).<\/p>\n<hr \/>\n<p>Freitag, 6. Mai 2011<\/p>\n<p>09:30 Begr\u00fc\u00dfung<\/p>\n<p>Essen und Stadt<\/p>\n<p>10:00 Helmuth Berking (Soziologe, TU Darmstadt): Kochen, Essen und Trinken. Anmerkungen zur Stadt im Geschmack<\/p>\n<p>11:00 Harald Lemke (Gastrosoph, Universit\u00e4t L\u00fcneburg): Worin besteht das Recht auf eine Stadt, die demokratisch isst?<\/p>\n<p>12:00 Pause<\/p>\n<p>12:15 Marc Ries (Soziologe, HfG Offenbach): Wien, wie es isst&#8230; Geo\u00e4sthetische Formationen in der und den Wiener K\u00fcche(n)<\/p>\n<p>13:15 Mittagspause<\/p>\n<p>Kochen und Stadt<\/p>\n<p>14:30 Peter J. Atkins (Geograph, Durham University GB): A Tale of Two Cities: The Food Supply of Paris and London, 1850-1900<\/p>\n<p>15:30 Gideon Reuveni (Historiker, Universit\u00e4t Greifswald): Kosher in the City<\/p>\n<p>16:30 Pause<\/p>\n<p>Esskultur und Stadt<\/p>\n<p>16:45 Claus Dreyer (Architekt, Hochschule Ostwestfalen-Lippe): Esskultur und Architektur der Stadt<\/p>\n<p>17:45 Karl Heinz Goetze (Literaturwissenschaftler\/  Gastronomiekritiker, Universit\u00e4t Aix-en-Provence): \u00dcber einige  Koordinaten der kulinarischen Geographie Frankreichs<\/p>\n<p>19.30 Dinner bei \u201eM\u00fcller &amp; M\u00fcller\u201c: Darmstadt: Die Gro\u00dfstadt  im Walde Food-Art-Performance von Ute Ritschel: Darmstadt: Alles in  Pudding (Anmeldung bis 20.04.2011 unbedingt erforderlich! Preis: ca.  30\u20ac\/Person)<\/p>\n<p>Samstag, 7. Mai 2011<\/p>\n<p>Lokale K\u00fcche<\/p>\n<p>10:00 Ulf Matthiesen (Ethnologe\/Soziologe, HU Berlin): Sind stadtregionale Nahrungsmittel-Kreisl\u00e4ufe \u201eEigenlogik-Verst\u00e4rker\u201c?<\/p>\n<p>11:00 Ingrid Breckner\/Toralf Gonz\u00e1lez (Soziologen, Hafen City  Universit\u00e4t Hamburg): &#8230; So isst Hamburg: Produktion von Lebensmitteln  in Norddeutschland und urbane Konsumpraxis<\/p>\n<p>12:00 Pause<\/p>\n<p>12:15 Peter Noller (Soziologe, LOEWE-Schwerpunkt \u201eEigenlogik der St\u00e4dte\u201c): Der Geschmack von Frankfurt. Eine Ann\u00e4herung<\/p>\n<p>13:15 Mittagspause \/ Imbiss<\/p>\n<p>Koch und Kritiker<\/p>\n<p>14:00 Wolfram Siebeck (Gastronomiekritiker): Die Stadt als gastronomisches Zentrum<\/p>\n<p>14:30 Klaus Trebes (Restaurant Gargantua, Frankfurt): Vom  Frankenland nach Frankfurt: Historische Ver\u00e4nderung des Geschmacks einer  Stadt<\/p>\n<p>15:00 Moderierte Diskussion mit Ruth F\u00fchner (hr2)<\/p>\n<p>16:00 Ende der Veranstaltung<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Frankfurt isst man anders als in Marseille oder Kopenhagen. K\u00f6nnen St\u00e4dte also dar\u00fcber charakterisiert werden, was und wie man in ihnen isst und trinkt? 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